von Manuel Kitzler (Text & Fotos)Zuletzt vor 14 Stunden geändert.
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Am Donnerstag, dem 5. März 2026, kam es am frühen Nachmittag neben der Feuerwehr Dürnstein zu einem Brand bei der Wachaubahn. Ein Schweißgerät fing Feuer, woraufhin die Arbeiter nicht zögerten und den Notruf absetzten.
Der Disponent der Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte daraufhin die Feuerwehren Dürnstein, Weißenkirchen sowie die Hauptwache der Feuerwehr Krems. Zusätzlich wurde das Rote Kreuz Krems zur Unterstützung verständigt, und auch die Polizei eilte zum Einsatzort.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Stichflamme beim Schweißgerät festgestellt werden. Unverzüglich wurde eine Löschleitung aufgebaut und ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Die nachrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Krems stellten eine Wasserversorgung sicher und übernahmen den Reservetrupp.
Nach rund zehn Minuten war die Gasflasche ausreichend gekühlt und es konnte eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera durchgeführt werden. Dabei konnte Entwarnung gegeben werden – das Gas war bereits vollständig aus der Flasche ausgetreten. Somit konnte „Brand aus“ gegeben werden. Anschließend wurden die Gerätschaften wieder verräumt.
Im Feuerwehrhaus Dürnstein wurden die Einsatzkräfte im Anschluss zur Einsatznachbesprechung sowie zu einem gemeinsamen Getränk eingeladen, bevor die Mannschaften endgültig abrückten.
29 Einsatzkräfte der Feuerwehr
3 Hilfeleistungsfahrzeuge
1 Rüstlöschfahrzeug
2 Tanklöschfahrzeuge
FW Hauptwache
FF Dürnstein
FF Krems/Donau
FF Weißenkirchen
Polizei
Rotes Kreuz Krems