von Manuel Kitzler (Text & Fotos)Zuletzt vor 15 Stunden geändert.
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Im weiteren Verlauf riefen mehrere Anzeiger die Notrufe und meldeten den Unfall ebenfalls auf derselben Straße, jedoch im Bezirk Melk. Aus diesem Grund alarmierte die Bereichsalarmzentrale Melk zusätzlich die Feuerwehr Emmersdorf.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte des Roten Kreuzes konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Aus diesem Grund konnten die Feuerwehren Willendorf und Aggsbach Markt wieder abrücken und in ihre Feuerwehrhäuser einrücken. Für die Bergung des Leichnams aus dem Unfallwrack arbeiteten die Feuerwehren Emmersdorf, Gossam und Maria Laach zusammen. Nachdem die Fahrspur in Richtung Krems gesperrt war und Verkehrslotsen eingerichtet waren, konnte mit der Bergung begonnen werden. Während der Arbeiten am Fahrzeug ließ der Einsatzleiter der Feuerwehr Gossam zusätzlich die Feuerwehr Melk mit dem Wechselladefahrzeug mit Kran nachalarmieren.
Nachdem der Fahrer geborgen und dem Bestattungsunternehmen übergeben worden war, konnte die Feuerwehr Melk mit der Fahrzeugbergung beginnen. Zunächst wurde das Fahrzeug mittels der Seilwinde des Hilfeleistungsfahrzeugs der Feuerwehr Emmersdorf vom Baum weggezogen, sodass der Kran des Wechselladefahrzeugs dieses nur noch auf das Bergeplateau heben musste. Auch die herumliegenden Fahrzeugteile wurden eingesammelt und auf einen Anhänger gelegt.
Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr abrücken. Während der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße in beide Richtungen gesperrt, und durch die Polizei wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Was zu diesem tragischen Unfall führte, wird derzeit von der Polizei ermittelt. Bei dem Unfallopfer handelte es sich um einen 18-Jährigen aus Deutschland.
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