Eisrettungsübung gemeinsam mit der Tauchgruppe Nord

von Manuel KitzlerZuletzt vor 10 Stunden geändert.
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Am vergangenen Samstagnachmittag übten die Kameraden der Feuerwache Krems-Süd gemeinsam mit der Tauchgruppe Nord für den Ernstfall. Simuliert wurde an einem in Hollenburg befindlichen Teich eine Person, welche ins Eis eingebrochen war und gerettet werden musste. Als Übungsdarsteller stellte sich ein Teil der Tauchgruppe Nord zur Verfügung.

Bereits am Anfang des Übungsnachmittags wurde die Grundlagen der Eisrettung im Lehrsaal besprochen. 

Gekleidet mit den Überlebensanzügen der Feuerwehr Krems wurde mit verschiedensten Geräten die Rettung der zu rettenden Person geübt. So gingen die Kameraden mit zwei Steckleiterteilen vor oder kriechend mit dem Spineboard. In weiterer Folge versuchten sie auch, mit einem Holzstaffel vorzugehen. Bei der Eisrettung sei es immer wichtig, dass das Gewicht einer Person niemals nur an einer Stelle auf dem Eis lastet, so eines der Mitglieder der Tauchgruppe Nord.

Parallel zu den Durchgängen durfte neben der Aktivmannschaft auch die teilnehmende Jugendfeuerwehr ihr Können unter Beweis stellen. So versuchten sie mit Unterstützung der Mannschaft, die Wurfleine zu einem der Übungsdarsteller zu werfen und ihn in vereinten Kräften an Land zu ziehen. Nach zwei Durchgängen konnte der Übungsnachmittag beendet werden.

Die Mitglieder der Tauchgruppe Nord waren jedoch nicht nur als Übungsopfer bei der Übung dabei, sondern konnten auch ihr Wissen im Bereich der Eisrettung unter Beweis stellen und dieses an die Teilnehmer der Feuerwache weitergeben.

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Nach einem gemeinsamen Einrücken in die Feuerwache Krems-Süd wurde eine Nachbesprechung durchgeführt. Dabei erklärte der Gruppenkommandant der Tauchgruppe Nord einzelne wichtige Punkte bei der Eisrettung.

Anschließend durften die Teilnehmer bei einer Gulaschsuppe die Übung Revue passieren lassen.