Mustang prallt in Gegenverkehr: Vier Verletzte

von Gernot RohrhoferZuletzt am Donnerstag, 10. Dezember 2015 geändert.
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Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagvormittag auf der Bundesstraße 37 gekommen. Aus noch unbekannter Ursache dürfte ein Mustang zwischen der Donaubrücke und dem Schnitzel Drive-in in den Gegenverkehr geprallt sein. Insgesamt drei Pkw und ein Kleinlastwagen waren in die Kollision verwickelt, ein Insasse wurde eingeklemmt, zwei wurden in ihren Fahrzeugen eingeschlossen. Die Freiwillige Feuerwehr Krems wurde von der Rettung verständigt, der Disponent der Bezirksalarmzentrale alarmierte daraufhin die Hauptwache Krems sowie die Feuerwache Gneixendorf (siehe auch das Alarmierungsprotokoll).

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Der Unfall ereignete sich gegen 9.30 Uhr, neben einem Notarztwagen, mehreren Rettungsautos und Streifenwagen der Polizei rückte die Freiwillige Feuerwehr Krems mit zwei Tanklöschfahrzeugen, einem schweren Rüstfahrzeug, einem Kleinrüstfahrzeug, einem Kleinlöschfahrzeug, einem Wechselladefahrzeug und einem Mannschaftstransportfahrzeug aus. Die Unfallstelle wurde großräumig abgesichert. Der Autofahrer, der eingeklemmt war, wurde mit dem hydraulischen Rettungssatz aus seinem Fahrzeug befreit. Die beiden eingeschlossenen Insassen konnten ihr Auto mithilfe der Feuerwehr über die Heckklappe verlassen. Insgesamt wurden bei dem Zusammenstoß vier Insassen verletzt und vom Roten Kreuz ins Landesklinikum Krems gebracht.

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Die Wucht des Zusammenstoßes war so groß, dass ein Auto auf die Seite geschleudert wurde, aus dem Mustang wurde der Motorblock herausgerissen. Wegen der umfangreichen Aufräumarbeiten war die Bundesstraße 37 fast drei Stunden lang gesperrt. Im Einsatz war auch die Straßenmeisterei, die die Fahrbahn mit einer Kehrmaschine reinigte. Ebenso wurde eine Suchhundestaffel der Österreichischen Hundesport Union angefordert, weil im Straßengraben ein Kennzeichen sowie der Sitz eines Motorrades gefunden worden waren. Noch während der Anfahrt der Hundestaffel konnte die Polizei aber den Besitzer des Motorrades in seiner Wohnung antreffen, weshalb der Einsatz der Suchhunde nicht mehr notwendig war. Bei einem Auffahrunfall, zu dem es wenige Meter von der Unfallstelle entfernt gekommen war, wurde ein Insasse verletzt. Er gab an, selbst ins Krankenhaus fahren zu wollen.

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Eingesetzte Kräfte:

1 Kleinlöschfahrzeug
1 Mannschaftstransportfahrzeug
1 Schweres Rüstfahrzeug
2 Tanklöschfahrzeuge
1 Versorgungsfahrzeug
1 Wechselladefahrzeug

FW Gneixendorf
FW Hauptwache

Polizei
Rettung
Straßenerhalter
Suchhundestaffel