#DigitaleHelden - Auszeichnung für FF Krems

von Microsoft ÖsterreichZuletzt am Donnerstag, 10. November 2016 geändert.
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Staatssekretär Harald Mahrer: „Was wir jetzt an Digitalisierung sehen, ist erst der Gruß aus der Küche. Österreichische Unternehmen und Politik sind stark gefordert.“

Futurist Gerd Leonhard: „Die Welt von 2050 wird so anders sein, dass wir uns das nicht vorstellen können."

Microsoft General Manager Dorothee Ritz: „Es braucht digitale Helden, die mutig und aktiv anpacken.“

Microsoft zeichnete fünf Digitale Helden aus Österreich mit Microsoft Zukunftspreis aus.

„In den kommenden 30 Jahren werden wir mehr Veränderungen erleben als in den letzten 300. Die Welt von 2050 wird eine Andersartigkeit haben, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Wir sollten Technologie umarmen, digitale Helden sein und nach wie vor auch einfach nur menschlich sein können – und so die Chancen dieser Entwicklung sehen, nützen und aktiv mitgestalten“, forderte Futurist Gerd Leonhard Mittwoch Abend am Digitale Helden Symposium von Microsoft. Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft waren der Einladung von Microsoft General Manager Dorothee Ritz in Kuppelhalle der TU Wien gefolgt, u.a. Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Harald Mahrer, Staatssekretärin im Bundeskanzleramt Muna Duzdar, Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien, Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien, Helmut Mödlhammer, Präsident des Gemeindebunds, sowie Hausherr und Vizerektor Josef Eberhardtsteiner.

Von Links: Staatssekretär Harald Mahrer, Microsoft General Manager Dorothee Ritz und Unternehmenssprecher Thomas LutzMicrosoft Österreich Leiter für PR und Corporate Affairs, Unternehmenssprecher Thomas LutzStaatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Harald MahrerHelmut Mödlhammer, Präsident des GemeindebundsStaatssekretärin im Bundeskanzleramt Muna DuzdarDie Preisträger zum Fotoshooting: Im Bild v.l.n.r.: Jan Pichler (CEO myveeta), Harald Mahrer (Staatssekretär), Gerhard Uitz (Schuldirektor PNMS Zwettl),
Martin Stadler (PNMS Zwettl), Heidrun Strohmeyer (Bildungsministerium), Dorothee Ritz (Geschäftsführerin Microsoft Österreich), Gerhard Urschler (Feuerwehrkommandant FF Krems), Helmut Mödlhammer (Gemeindebund-Präsident), Martin Heimhilcher (WKW Obmann der Sparte Information und Consulting), Christoph Auer (CIO BWT)BR Gerhard Urschler und Ing. Martin Heimhilcher, Spartenobmann und Obmannstv. der WKO ÖsterreichSmalltalkDie Hololens zum AusprobierenDer gewichtige Zukunftspreis.

„Um Menschen und Organisationen zum ‚Anpacken‘ zu inspirieren, stellen wir im kommenden Jahr auf www.digitalehelden.at jene Menschen, Unternehmen und Organisationen vor, die als Vorreiter den Sprung in die digitale Ära bereits geschafft haben und aufzeigen, wie sich die Chancen der Digitalisierung für den Unternehmens- und Organisationserfolg nutzen und Geschäftsmodelle und -prozesse für die digitale Welt transformieren lassen. Mit dieser Veranstaltung schaffen wir einen ersten Auftakt“, so Dorothee Ritz zum Hintergrund des Microsoft Zukunftspreises.

„Die Beispiele der Schule in Zwettl oder der Freiwilligen Feuerwehr in Krems zeigen: Wir können auch in unserer Gesellschaft mit einer – wie wir sie nennen – Cloud for Good viel weiterbringen. Die Digitalisierung kann in so vielen Bereichen helfen und Möglichkeiten schaffen“, so Dorothee Ritz.

Präsident des Gemeindebundes Helmut Mödlhammer würdigte die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren, hob aber insbesondere die Vorreiterrolle und Pionierleistung der Feuerwehr Krems/Donau hervor. Nicht nur die hochsichtbaren Leistungen wie der Einsatzleitcontainer, sondern auch die vielen digitalen Lösungen rund um den Feuerwehreinsatz sind Aushängeschild für die Innovationskraft der ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte.

Feuerwehrkommandant Brandrat Gerhard Urschler: "Ein engmaschige Sicherheitsnetz wie das österreichische funktioniert seit über 150 Jahren in erster Linie aufgrund der Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger nach ihren Möglichkeiten nachhaltig dazu beitragen. Nicht jeder ist zum Feuerwehrmitglied geboren, aber Unterstützung kann verschiedene Formen annehmen. Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Microsoft herausstreichen: Ihre Unterstützung der ehrenamtlichen Einsatzorganisationen durch Softwarespenden ist beispiellos. Ihre Software erleichtert den Einsatzkräften die Arbeit, Ihre Software hilft Fehler zu vermeiden, Ihre Software rettet Leben."

Die Firma Microsoft unterstützt die Tätigkeit der freiwilligen Feuerwehren durch großzügige Sachspenden in Form von Softwarelizenzen und Cloudservices. Die Kommunikationsplattform der österreichischen Feuerwehren feuerwehr.gv.at ist unter anderem damit realisiert. Die Feuerwehr Krems hat als Einzelorganisation in dieser Sparte die meisten Lizenzen im Einsatz.